Fischerhütte am Toplitzsee

Albrecht Syen
Fischerhütte am Toplitzsee
8993 Grundlsee
Telefon: +43 (0)3622/8296

info@toplitzsee.at
http://www.toplitzsee.at

Die Fischerhütte, auch Mitglied der Salzkammergut Fischrestaurants, liegt direkt am geschichtsträchtigen, geheimnisumwitterten Toplitzsee in der Gemeinde Grundlsee, im steirischen Salzkammergut. Das Restaurant bietet Ihnen abwechslungsreiche, leichte, regionale Küche, echt steirisch und Fischspezialitäten aus heimischen Gewässern als Schwerpunkt sowie Eisvariationen und hausgemachte Mehlspeisen.

Lage

Von den Parkplätzen in Gössl, am Ende des Grundlsees führen drei etwa 1.600 m lange Wanderwege zum Toplitzsee: entweder die Straße vorbei an der kleinen Kirche durch das Dorf Gössl mit dem anschließenden Waldweg entlang der 180 m hohen Gössler Wand oder der Waldweg mit dem Abstecher zur romantischen “Ranftlmühle” oder entlang des Toplitzbaches.

 

Öffnungszeit

Donnerstag bis Dienstag jeweils ab 09:00 Uhr, Mittwoch Ruhetag - ausgenommen Juli und August

 

Sitzplätze

55 in der gemütlichen holzgetäfelten Gaststube und 120 im Gastgarten direkt am See.

 

Der Toplitzsee

Der Toplitzsee war aufgrund seiner außergewöhnlich großen Tiefe schon immer ein Ziel von Vermutungen und Gerüchten. Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs war dieses Kapitel um eine Episode reicher. Im Toplitzsee sollen in den letzten Kriegstagen laut Augenzeugenberichten Einheimischer dutzende Kisten versenkt worden sein. Seitdem wird immer wieder vermutet, in diesen Kisten hätten sich die letzten Goldreserven des dritten Reichs befunden. Ebenso gibt es Spekulationen, das berühmte Bernsteinzimmer sei in den letzten Kriegstagen im Toplitzsee versenkt worden. Diese wurden genährt, als ein U-Boot in großer Tiefe Bilder einer in Russisch beschrifteten Kiste aufnahm. Diese Kiste konnte leider nicht geborgen werden und so ist bis heute nicht klar, was sich wirklich in dieser Kiste befindet.

Erzherzog Johann unternahm vom Toplitzsee aus seine Jagdausflüge. Am Toplitzsee war auch seine historische Begegnung mit der Ausseer Postmeistertochter Anna Plochl, seiner späteren Gemahlin.

Nach der Überfahrt mit einer “Plätte” über den Toplitzsee (der Anlegeplatz liegt neben der Fischerhütte) vorbei an den Wasserfällen, gelangt man nach einer kurzen Wanderung zum romantischen Kammersee. An dessen Nordseite ist ein Wasserfall aus der Wand - der Ursprung der Traun - zu sehen.

Zwischen dem Kammer- und dem Toplitzsee wurde zum Zwecke der Holzlieferung um 1548 ein Kanal in den Felsen gehauen. Das darin beförderte Holz wurde bis Bad Aussee geflößt und diente zur Befeuerung der Salzsudpfannen.

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