Österreichisches Blasmusikmuseum

Tourismusverband Wölzertal
Hauptplatz 15
8832 Oberwölz
Telefon: +43 (0)3581/8420

gde@oberwoelz.gv.at
http://www.blasmusikmuseum.istsuper.com

Das "Österreichische Blasmusikmuseum" in Oberwölz dokumentiert umfassend die Blasmusik im Wandel der Zeit. Ihrer Geschichte, ihrer Tradition sowie ihren vielfältigen Ausdrucks- und Erscheinungsformen wird Raum gegeben. Ein Herzstück des Museums ist die faszinierende Sammlung von alten und neuen Objekten. Holz- und Blechblasinstrumente aus dem 19. und 20. Jahrhundert, mit der für Österreich typischen "hohen Stimmung", finden sich neben Schellenbaum und Trommeln.

Vielfältig, bunt und schön sind die ausgestellten Uniformen und Trachten aus den verschiedensten Regionen Österreichs, von der Militärmusik bis zu den Trachtenmusikkapellen. In der Tondiaschau wird ein Bogen von der klassischen Harmoniemusik vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Blasmusik der Gegenwart gespannt und erinnert an die Epoche der Wiener Klassik mit Mozart, Haydn und Beethoven.

Öffnungszeit

1. Mai bis 31. Oktober, täglich von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr sowie jederzeit gegen Voranmeldung.

 

Uniformen und Trachten

Vielfältig, bunt und schön sind die zur Schau gestellten Uniformen und Trachten aus den verschiedensten Regionen Österreichs, von der Militärmusik bis zu den Trachtenmusikkapellen.

 

Komponisten, Kapellmeister und Dirigenten

Die glanzvolle Geschichte der Blasmusik wird geprägt von großen Komponisten, Kapellmeister und Dirigenten. Eine Fotogalerie zeigt ihre bekanntesten Vertreter. Ein Augen- und Ohrenschmaus ist die PowerPoint-Präsentation (Tondiaschau). Darin wird ein Bogen gespannt von der klassischen Harmoniemusik, die am Ende des 18. Jahrhunderts an den adeligen Höfen ihre Blüte erlangte, bis zur Blasmusik der Gegenwart. Die Präsentation versetzt uns in die Epoche der Wiener Klassik, erinnert an Mozart, Haydn, Beethoven, und lässt uns wunderbaren Melodien lauschen.

 

Tonträger

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde zunächst das Grammophon und in den 1920er Jahren das Radio erfunden. Diese neuen Techniken standen in enger Beziehung zu den Militär- und Unterhaltungs-Blaskapellen dieser Zeit und nahmen zahlreiche (Schellack-)Schallplatten auf bzw. sendeten regelmäßig Blasmusik in ihren Programmen. Das Museumspersonal führt Ihnen gerne eines der Grammophone vor, und Sie können Musik in der damals üblichen Tonqualität hören. Mittels PC wird den Besuchern der Unterschied der Hohen Stimmung zur normalen Stimmung mit verschiedenen Tonbeispielen und Varianten gegenübergestellt.

 

Hörerlebnisse und Sonderausstellungen

Im Blasmusikmuseum werden auch jährlich zahlreiche musikalische Hörerlebnisse angeboten und Sonderaustellungen zu den verschiedensten Themen gestaltet.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten

Zeugen der Rund 700-jährigen Stadtgeschichte sind die Burg Rothenfels als ehemaliger Sitz der Freisinger Burggrafen sowie die noch gut erhaltenen drei Stadttore, mit der bis zu acht Meter hohen Stadtmauer.

Den mittelalterlichen Hauptplatz begrenzt im Süden die Stadtpfarrkiche aus dem Jahre 1280 mit der unmittelbar daneben liegenden gotischen Sptialskirche und dem Hintereggertor.

Weiters vermittelt Ihnen ein Rundgang im Heimatmuseum Eindrücke vom Leben und von der Arbeit früherer Generationen (handwerkliche sowie bäuerliche Bereiche).

Das kulturelle Leben findet jedoch nicht nur in den Museen Ausdruck, sondern auch in den volkskulturellen Veranstaltungen der Musikkapelle, des Gesangvereines und der zahlreichen Vereine und Körperschaften.

Quelle: Homepage Stadtgemeinde OberwölzQuelle: Homepage Stadtgemeinde OberwölzQuelle: Homepage Stadtgemeinde Oberwölz