Teufelstein in den Fischbacher Alpen

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Der legendenumwobene Teufelstein bildet als markanter Felsstein die Spitze einer Bergkuppe in den Fischbacher Alpen nordöstlich der Schanz in einer Seehöhe von 1498m. Vom Mürztal aus über S6, Abfahrt Kindberg - Stanz - Schanzsattel ist der Teufelstein am leichtesten vom Zellerkreuz, kurz bevor vom Schanzsattel die Straße steil nach Fischbach abfällt, zu erreichen. Vom Zellerkreuz zu Fuß in ca. 45 min, vom Schanzwirt in ca. 1 Stunde.

 

Der Teufelstein lag genau auf der Zentrallinie der totalen Sonnenfinsternis vom 11. August 1999. Er ist in letzter Zeit Anlass für Spekulationen, Hypothesen und ernsthafte wissenschaftliche Arbeiten. Auslöser waren die Entdeckungen des Kindberger Rechtsanwaltes und Heimatforschers Dr. Hubert Stolla. Im Rahmen der Sonnenfinsternis im August 1999 fand in St. Jakob ein internationales wissenschaftliches Symposion über steinzeitliche Sternkunde und Landvermessung statt. Dort wurden die Phänomene rund um den Stein behandelt und in einem wissenschaftlichen Report veröffentlicht.