Wallfahrtskirche Mühlsteinboden

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8813 St. Lambrecht
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Der Sage nach war der Mühlsteinboden ein Hexenberg, auf dem heute das kleine Heiligtum steht. Böse Wetter sollen alljährlich ihren Hagel ausgeschüttet haben, bis ein frommer Bauer dort ein Kreuz aufstellte. Im 19. Jahrhundert lebte beim "Bauer am Bach" Phillip Moser, der seine Bauern veranlasste, ein Maria-Hilf-Bild anfertigen und aufstellen zu lassen. Gemalt wurde es von Josef Grassenegger, Maler und Postmeister in St. Lambrecht.

Nicht viel später ereigneten sich gerade in diesem Haus viele Gebetserhörungen und so wurde dann am Mühlsteinboden eine Kapelle errichtet, die am 1. Mai 1868 geweiht wurde und jährlich am 1. Mai gefeiert wird. Die heutige Wallfahrtskirche wird von der Fam. Wallner vlg. Felmoar liebevoll betreut.