Burgruine Altmannsberg in Kappel am Krappfeld

Gemeindeamt Kappel am Krappfeld
Bahnstraße 43
9321 Kappel am Krappfeld
Telefon: +43 (0)4262/2629

kappel-kr@ktn.gde.at
http://www.kappel-krappfeld.gv.at

Zu diesem Angebot haben wir leider noch kein Foto!

Sollten Sie eines haben, ersuchen wir Sie uns dieses kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Foto wird ausschließlich für diese Präsentation verwendet. Es bleiben sämtliche Rechte bei Ihnen und als Fotoquelle wird der von Ihnen angegebene Name angezeigt. Das Foto bitte an folgende Adresse senden: office@freizeitinfo.at
Beherbergungstipp
Print

Wie Spuren zeigen befanden sich hier bereits lang vor der Jahrtausendwende verschiedene Wehrbauten. Heute sind noch zwei davon vorhalten. Es handelte sich um eine Zwillingsanlage, wovon die Burg Mannsberg noch erhalten ist. Wann Altmannsberg dem Verfall überlassen wurde ist nicht bekannt.

Zwischen  1065  und  1075  schenkte der Tiroler Edelmann Adalbero seine Burg Magnesperc dem Bischof Altwin von Brixen. 1163  wird Hermann von Mannsberg als Lehensnehmer erwähnt. Von  1190  bis  1340  waren die Herren von Schrankbaum Besitzer der Burg. Von  1340  bis  1362  war Hans Graf von Pfannberg Burgbesitzer. Als dieser als letzter seiner Familie starb, fiel Altmannsberg als heimgefallenes Lehen wieder an den Landesfürsten.

Aus dem folgenden Erbstreit ging Hugo Graf von Montfort-Bregenz als Sieger hervor. Er wurde mit der Herrschaft belehnt. 1551  wurde die Ruine an Bartholomäus Khevenhüller von Aichelberg verkauft. Als Protestant musste Sigmund von Khevenhüller 1629  das Land verlassen. Zuvor hatte er Altmannsberg an das Domkapitel von Gurk verkauft. 1874  erwarb der Wiener Rechtsanwalt Dr. Alois Spitzer die bereits stark verfallene Ruine. Altmannsberg wechselte in der Folge noch mehrmals seine Eigentümer, befindet sich aber nach wie vor in Privatbesitz.

Link